Tagesgeldkonten im Test mit Übersicht

Es gibt viele Bankinstitute die Tagesgeldkonten anbieten. Tagesgeldkonten werden auch immer beliebter, weil es eigentlich nichts anderes ist, wie ein besseres Sparbuch. Der Unterschied sind die Zinsen, so wie, dass jederzeit im Gegensatz zum Sparbuch, über das Geld verfügt werden kann. Um das richtige Institut jedoch zu wählen, sollte erst einmal ein Vergleich erstellt werden.

Dies kann man im Internet sehr gut recherchieren. Es gibt dort viele seriöse Vergleichsseiten, ohne die der Interessent eines Tagesgeldkontos etwas auf verlorenem Posten stehen würde. Auch werden Internetseiten mit Vergleichsrechnern angeboten. Jedes Bankinstitut hat seine eigenen Angebote. Die wichtigsten Merkmale sind jedoch die Zinsen. Diese betragen im Schnitt ca. 2 und mehr Prozent. Die Zinsen variieren natürlich immer wieder. Hinzu kommt, dass bei einem Tagesgeldkonto schon 1 Euro als Einlage reicht, um Zins und Zinseszins zu bekommen. Banken rechnen die Zinsen Turnusmässig verschieden ab. Monatlich, vierteljährlich und sogar Jährlich. Die höchste Einlage, staatlich erlaubt, sind jedoch 500.000 €.

Es gibt auch Nachteile eines Tagesgeldkontos, wenn überhaupt von Nachteil gesprochen werden kann. Tagesgeldkonten sind nicht dafür da, Daueraufträge zu gestatten. Um an sein Geld zu kommen, muss es zuerst auf ein normales Girokonto überwiesen werden, bevor es zur Verfügung steht. Dies dauert in der Regel ca. 2-3 Tage.